Starkes Zeichen zum Bettag 2014

Tagblatt Online, am 22. September 2014, 02:37 Uhr

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Von der evangelischen Kirche ging es die Bahnhofstrasse hinab. (Bild: Markus Bösch)

Gegen 200 Personen machten sich gestern auf den Weg von der evangelischen zur katholischen Kirche in Romanshorn.

MARKUS BÖSCH

ROMANSHORN. Zum zweitenmal luden Chrischona, Methodisten, evangelische und katholische Kirchgemeinden zur gemeinsamen Prozession ein. Beim Gemeindehaus, beim Rebsamenschulhaus und beim Friedhof machten die Teilnehmer Halt zum Beten, und sie bekamen Gedanken und Fragen mit auf den Weg: Was nehme ich mit an Werten, Erfahrungen und Materiellem, was lasse ich zurück an Erfahrungen und Spuren?

Einmal mehr wurde mit diesem gemeinsamen Vorwärtsgehen zum Dank-, Buss- und Bettag ein eindrückliches Zeichen gesetzt, wie christliches Zusammenleben funktionieren soll. Den Abschluss bildete eine Mahlfeier.


Ja…

…starkes Zeichen… Wo, was? Jede Damenriege ist spannender! Durch die Strassen latschen und beten? Von der evangelischen, zur katholischen Kirche? naja… A Ach soo! Das war sicher ne Idee der Katholiken – oder? Back to the Roots? Wie cool!

Wir wissen ja alle, dass eigentlich die katholische Kirche die einzig wahre Kirche ist – nicht? Ja!, das ist sie… Das andere ist mehr so wie wenn Kinder spielen, nichts ernstes halt… …sie werden alle in der Hölle braten. Schade… …nur weil sie nicht in der richtigen Kirche sind, nie richtig getauft wurden, nie die richtige Kommunion erhielten, nie richtig gebeichtet haben… …jaja… …sie waren von Anfang an der Hölle geweiht… …verdammte Protestanten, diese Hurenkirche…

Ohne die Argumente für sowas zu hören, sage ich mal, dass ein spalterisches Verständnis wie z.B. das christliche von ‚wir‘ und ‚ihr‘ eher ein Problem darstellt. Denn ich bete z.B. nicht. Und ich sage auch nicht, auch nicht hinter vorgehaltener Hand, dass der adere in die Hölle kommt, wenn er nicht das selbe macht, denkt und Glaubt wie ich…

Und christliches Zusammenleben? So soll es sein? – Idealerweise ja? Und das soll dann ein Vorteil sein – hm? Für was oder wen denn? Ich kann das nicht verstehen…

Ausserdem: Vorwärts gehen? im Sinne von Fortschritt? Kirche und Religion? Echt jetzt? Seit wann den das? Noch nie, also wirklich NOCH NIENIENIE hatte sich irgend eine Religion am Fortschirtt, ausser in bremsender Wirkung beteiligt – ich lach mich gleich tot, so ein elender Scheiss! Wie… nein lassen wir’s.

Eigentlich muss ich sagen, dass ich, so oft ich mit dem Text der Zeitung auseinandergesetzt habe, immer irgendwie daran vorbeischramme – so etwas nichssagendes…

Tja – Markus Bösch – ich hoffe mal, dass Ihr fantasieloser und vor allem inhaltlich vöööllllig leerer Beitrag von Ihnen auf Druck der Red. erstellt wurde! In diesem Falle tut es mir leid für Sie – auch Presse ist halt ein Business… dann würde ich Ihnen Interessantere Themen wünschen, als solche traurige Pflichtscheisse. In diesem Sinne darf man das dann auch in der Qualität des Textes sehen. – Wenn man schon über jeden traurigen Scheiss schreiben muss. – Eigentlich ist das nur Umweltverschmutzung…

Sollte es Ihnen aber Ernst sein damit – bitten sie doch Ihren Arbeitgeber darum, für Sie einen IV-Antrag auszufüllen und einzureichen, denn Sie scheinen nicht nur mit Ihrer schreiberischen Tätigkeit gröbere Probleme zu haben!

(Der Wechselbalg)


Abfall:

Immerhin hatten auch dieses Jahr die Katholiken die Chance nicht an sich vorbeiziehen lassen, die verirrten Schäfchen einzufangen, doch ohne erfolg…Das Mittelalter in neuen Kleidern

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