Weihwasser und Bier

Wie sich der Pfaffe und der Hells Angel zum verwechseln ähnlich sind

Wo der eine von zehn Geboten und Nächstenliebe schwafelt und der andere nur ein harmloses Mitglied eines noch harmloseren Motorrad Clubs sein will, sind die Böden doppelt und die Balken gebogen. …jaja, der Pfaffe und der Rocker – ein Saupack wie aus dem Bilderbuch, sie gleichen sich wie ein grauenvolles Ei dem anderen…

Denn eklig sind sie beide – unsere Brüder aus der kulturellen Jauchegrube der Menschheit: Der eine droht und rülpst stinkend, fettig und besoffen vor sich hin, wo der andere messweintrunken, in nötiger Weise schleimig, kindervögelnd aus einem Lügenbuch rezitiert und dabei ‚Halleluja‘ ruft. Wohl – der eine schwört auf Weihwasser, der andere auf’s Bier – gemein ist ihnen aber, dass sie beide die Probleme lösen wollen, die wir ohne sie nicht hätten – schleimig und fettig wie sie sind.

Entstanden sind sie schon vor langer Zeit, als Abfallprodukt der frühen chemischen Industrie. Daher auch die Schleimigen Absonderung des einen und der bis zum Himmel reichenden Gestank des anderen, welchen er mit Motorradabgasen zu übertünchen versucht.

Gierig kassieren sie z.B. Schutzgelder, denn es gilt ja Unheil abzuwenden. Einst kassierte der Pfaffe mit Ablassbriefen, heute die Kirchensteuern seiner debilen Anhänger – zum Schutz vor Dämonen und Höllenqualen. Ungleich teurer die Gebühren beim Höllenengel. Schliesslich ist die Notwendigkeit für dessen Schutz vor Bedrohung durch sich selbst, auch ungleich besser zu beweisen.

Auch bei der Rolle der Frau sind sich die beiden Schergen einig: Weder Priester noch Rocker soll sie sein. Ist man als solche Geboren, bleibt nur das Fristen einer netten Randfigur, ohne eigentliche Einflussgrösse. Nett und willig dafür, sonst aber schweigen und dienen. Beide sagen zwar, dass sie wichtig wären – die Wesen mit dem senkrechten Lächeln – aber wirklich mitreden oder Kariere machen – äh… nö, dazu sind sie ja nicht geschaffen.

Schön egozentrisch und totalitär, fordern Fetti der Biersüffel und Schleimi der Hostienfresser, von ihren Anhängern auch das Selbe: Absoluten Gehorsam, Loyalität – ja, nicht weniger als die Hingabe des Lebens! Beide wollen sie im Mittelpunkt des Einzelnen stehen – sonst drohen sie mit Ungemach…

Korrupt oder kriminell sind sie ja beide nicht, denn sie kümmern sich gerade zu innig und hingebungsvoll um die Auslegung der Demokratie und des Rechtsstaates. Frisch fröhliches Vertuschen und Verschleiern, Bestechen, Lügen und Bedrohen – wer, abgesehen von Politikern und Wirtschaftern könnte das schon besser als der eloquente Pfaffe oder eben der nette und organisierte Rocker von Nebenan? – denn was man nicht sieht, ist ja auch nicht gewesen! Ähhh… – das ist jetzt kein Widerspruch, liebe Katholen – Gott gibt es ja wirklich, das musst Du einfach glauben!

Wer sich selber als Hammer erlebt, sieht in jedem Problem auch ein Nagel. Wie der Rocker, hat auch der Pfaffe eine besondere Affinität zur Gewalt. Da wird gern mal erquicklich drauflos geprügelt und dreingeschlagen – man ist sich zu nichts zu schade, sondern packt an! Wobei sich der Pfaff in den vergangenen Jahren schon ganz schön gemässigt hat und nicht mehr Jeden wahllos umlegt, der nicht gleich denkt und fühlt wie er – Chapeau!

…es gäbe von beiden Gruppen noch mehr Beispiele – witzig, nicht?…

Das Selbstverständnis der beiden Gockel ist eins wie das andere. Haben die beiden einerseits nichts nützliches auf die Beine gestellt, trotzt ihre Überheblichkeit ggü der eigenen Rolle andererseits der Höhe jeder Feuerwehrdrehleiter. Der selbsternannte Archetyp des Töffahrers schlechthin, kann mit seiner Ami-Gurke zwar kaum n elektrischen Rollstuhl einholen, will aber von jedem gefragt werden, der einen anderen MC mit Logo auf dem Rücken gründen will. So sieht sich auch der Pfaff als der Ursprüngliche, ohne welchen es auf dieser Welt kaum friedlich funktionieren könnte. Das legitimiert dann eben beide Gruppen und deren Mitläufern, die eigenen Gesetze über die des Rechtsstaates zu stellen – is ja klar….

Wann haben Sie eigentlich zuletzt n Motorradpulk der Hells auf den Strassen vorbeifurtzen sehen? Etwa im selben Masse lässt auch der Pfaffe mit seinen albernen, weihrauchverpestenden Prozessionen nach. Das hat folgende Gründe: Die Leute wurden vernünftiger und lachen heute über solche Exorzismen. – Die anderen schämen sich einfach, so in der Öffentlichkeit aufzutreten – auch eine Art der Vernunft. Bei den Hells liegt der Hund ein bisschen anders begraben. Sie werden langsam alt und senil, der eine oder andere leidet bei all der Zugluft auf dem Töff an Rheuma und schaffts nicht mehr auf seine sentimentale Hämorrhoidenschaukel. Ein anderer erheblicher Teil der debilen Mitläufer-Hackfressen, schafft die Motorradprüfung wegen der ganzen Sauferei gar nicht mehr – Prost!

Wo sich der eine gern als Mädchen verkleidet, leistet sich der andere kaum Ärmel an seiner stilveralteten Jacke. Dabei müssen beide strenge Regeln bei der Kleiderordnung befolgen, die ausser ihnen keiner versteht. Wie Forscher herausgefunden haben, dient das zur Abgrenzung ggü anderen, an sich genau gleicher Gruppen. Andererseits hilft es ihnen, sich selber ernst zu nehmen, denn sonst tuts ja keiner mehr…

Das Habitat der beiden Katastrophenbrüdern erstreckt sich praktisch über die ganze Welt. Nicht selten wohnen sie auch in Gemeinschaften. Dafür nutzen die einen Klöster. Das ist ihnen möglich, weil sie sich ausschliesslich von Messwein und Hostien ernähren und sich aus nem ollen Buch informieren und a Jour halten. So können sie oft Jahrzehnte lang, unabhängig von ihrer Umwelt, abgeschottet überleben, bis sie schliesslich wegen der einseitigen und pseudokanibalistischen Ernährung komplett verblödet verenden. Die andere Brut kann im Gegensatz nicht für sich selber sorgen, bleiben also auf der Autarkie Seite so etwas wie stinkende Säuglinge. Sie leben daher lieber im Knast, wo sie Vollpension und ein 24/7-rundum-sorglos-programm erhalten.

Wie für den Pfaffen, sind auch für den Hells Angel Männer etwas ganz besonderes. Sie sind nämlich nicht nur homophil wie es die Nazis schon waren, sondern auch genau so schwul. Nur üben sie sich dabei in Enthaltsamkeit. Denn, für den einen ist es eine Sünde mit Männern zu vögeln – denen schon Schamhaare wachsen, der andere fürchtet sich nur davor, dass es ihm mit Jungs besser gefallen könne, als mit Frauen.

Nun – Welcher der beiden Lachnummern ist nun die bessere? Der als Mädchen verkleidete Hostienfresser, oder die besoffene Flohzucht mit der Kinderzeichnung seiner toten Mutter auf dem Rücken? Denn dumm wie Scheisse und unnötig wie ein Pickel am Arsch sind sie ja beide. Ich kann es nicht sagen, was meinen Sie?

(Der Wechselbalg)


Abfall:

WashabedieHellsAngelsmitderKatholischen Kirche GEmeinsam?für der viel besser zu beweisenden Bedrohung vor Überfällen und Randalen.beide drohen mit schlimmem, wenn man nicht den schutz ihrer hätte – Die Hells könen halt beweisen, dass es nötig ist, diese Gelder zu zahlen, was auc der Grund dafür ist, dass die Gebühren höher sind, als bei derKirche.Bei beiden hat man al frau keine wirklichen Cancen nach Oben zu kommen. Die Kirchler kassierten einsthat bei beiden etwa die selbe Bedeutungfordern beide totalitären Gruppenseinem Exudat, aber damit kann man ja leben.Beide sind sie korrupt, und beide stehen sie nicht dazu. Das ist ein interessanter punkt. von beiden weiss man es, aber man geht komplet anders damit um. Bei der kirche sagt man, dass es sich um einzelfälle handeln muss, obschon man weiss und davon ausgehen kann, dass das system al solches dazu führt, bei den hells wär man geradezu davon enttäuscht, wärden sie nicht kriminell.Besonders dann, wenn jemand nicht so will wie es der Pfaffe oder der Rocker von ihm erwarten.und die Unterstützung der Supportorganisation der Polizei zur Unterstützung beigezogen, damit nichts schlimmes passiert. wenn man sich entschliesst, ein bischen anderst zu sein, als doese beiden es glauben zu müssen wissen. Siehe nur den Ostergottesdienst in der geburtskirche in Betlehem So auch hells vs banditosgegen aussen beide lösen in unerträglicher Weise für unskann auch kaum überheblicher sein.und die wohl gesonnen SpendenDafür gibts bei ihm denn auch den einen oder anderen Klimbim dazu – – seien es nun Männer oder Frauen – Hin und wieder rutscht zwar der eine oder andere, als Einzelfall auf seiner fettigen und misanthropen Schleimspur aus, aber auch das ist kein Problem, es betrifft ja nicht die ganze Bande – meinen da beide.dass es daran liegt, dass die Leutegeworden sind und verstanden haben, dass Exorzismen nichts bewirken und Einerseits wurden dund andererseits, die Hells entweder wegen ihrer Sauferei die Motorradprüfung nicht mehr bestehen, oder wegen ihres senilen Alters und Rheumatitiden nicht mehr auf ihre  steigen können.ch was die Auslegung des Rechtsstaates und die der Demokratie angeht, schenken sich die beiden nichts.prozessionen sind selten geworden. wann hab ich das lezte mal eien Hells auf dem Töff gesehen?Der Hells Angel sieht sich ja gemeinhin als Archetyp des Töfffahrers, obwohl er mit seiner hohlen Gurke kaum einem Rollstuhl einholen kann.von jedem um Erlaubnis gefragt werden, der auch einen MC aufmachen will – er ist schliesslich der Töffahrer von amteswegen. verweigert der Pfaffe die Ratifizierung der Menschenrecht gleich von Grund auf.bei beiden muss die polizei einschreiten und beide Gangs beherrschen die Kunst des vertuschens, wei man sehr schön im letzten filmchen sieht.beide untergraben die Demokratie und den Rechsstaat.Genau so wenig, wie sich die Kirche an die zehn Gebote gehalten hat, halten sich die Hells daran, ein einfacher Motoradclup zu sein.ruft – bestechend, wie sich die beiden gleichenbei beiden aber bokommt man szehneübliche kleidung und es wird gefordert, dass man sein ganzes Leben dafür aufopfert.wobei dei hells eigentluch den kirchlicheren namen haben als die kirche selbst.Beide wollen sich aufdrängen. Keine Tattoconvention oder -Geschäft ohne die hells. Kein ohne den senf der verkackten Pfaffen.Hostienfresser, Bartträger, Töfflibuäbä, Mitläufer, Flagellanten,Man fördert da schon lieber deren männlichen Nachwuchs – gerne schon bevor sie in die Pubertät kommen., sie meinen es ja nur gut.Beide legen sie Wert auf ihre Kleidung, denn die ist ja altersunabhängig. Ihr Geschmack ist sehr verschieden. Beide legen sie Wert auf ihre Kleidung, denn die ist ja altersunabhängig. Ihr Geschmack ist sehr verschieden.

 

 

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