Beamten droht ein Verbot für alle religiösen Symbole

So der ursprüngliche Titel am 10.11.15 auf 20 Minuten. Allerdings würd ich das Verbot nicht als ‚Bedrohung‘ für die Beamten bezeichnen, wie es die konservative und kirchenfreundliche 20 Minuten getan hat. Am 11.11.15 titelte sie den gleichen Artikel unter ‚Kreuz- und Kopftuch-Verbot für Beamte geplant‘.

Weiteres vom Wechselbalg nach dem Artikel:


20 Minuten vom 10. November 2015 23:52; Akt: 10.11.2015 23:52Print
Zum Genfer Gesetzesentwurf

Beim geplanten Genfer Laizismusgesetz sind Probleme programmiert: Staatsangestellte sollen beim Kontakt mit der Bevölkerung auf sämtliche religiösen Symbole verzichten.

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Könnte in Genf bald verboten sein, wenn es nach dem Regierungsrat ginge: Lehrerin mit sichtbarem Kreuz-Kettchen. (Bild: Claudia Dewald / Getty (Symbolbild))

Umfrage der 20 Minuten
Sollen religiöse Symbole bei Staatsangestellten mit Bürgerkontakt verbieten: Ja oder Nein? 
Insgesamt über 6000 Teilnehmer

Vergangene Woche stellte der Genfer Regierungsrat das geplante Laizismusgesetz vor. Laizismus bedeutet die strenge Trennung von Kirche und Staat – und der Genfer Regierung ist es damit ernst. Eine vorgesehene Bestimmung gibt allerdings zu reden, wie «Le Matin» berichtet: Die Vertreter des Staates sollen, «wenn sie in Kontakt mit der Öffentlichkeit sind», davon absehen, «ihre religiöse Zugehörigkeit durch Äusserungen oder sichtbare Symbole kenntlich zu machen».

«Das wird uns vor grosse Schwierigkeiten stellen!», sagt Michael Mutzner, Generalsekretär der Schweizerischen Evangelischen Allianz (SEA), zu «Le Matin». Zu 20 Minuten sagt Mutzner, er begrüsse ein neues Gesetz grundsätzlich – «es ist im Gesamten ja ein gutes Gesetz, wir haben in Genf noch eines aus dem 19. Jahrhundert, eigentlich wären derzeit sogar öffentliche Gottesdienste und religiöse Kleidung verboten, es gibt also Verbesserungen».

«Wie das umgesetzt werden soll, weiss niemand»

Doch Mutzner hat Bedenken bezüglich des Verbots religiöser Symbole für Personen im öffentlichen Dienst mit Publikumskontakt – darunter fallen auch Lehrer, Buschauffeure und Krankenpfleger: «Das ist ein negativer Punkt, ein Rückschritt. Wie das umgesetzt werden soll, weiss niemand», so Mutzner. Und weiter: «Wenn ein Lehrer ein Kreuzlein trägt, oder ein islamisches Symbol – wie wird das interpretiert, wie geahndet? Das wird sehr kompliziert. Meines Erachtens sollte das im Einzelfall pragmatisch gelöst werden, falls es Probleme gibt.»

Ähnlich, aber etwas zurückhaltender, klingt es von Emmanuel Fuchs, dem Präsidenten der protestantischen Kirche Genf: Er glaubt zwar, das Gesetz sei gut gemeint, doch es könne wohl auch «sehr restriktiv» interpretiert werden, sagt er «Le Matin». Und er fragt sich: «Was macht man mit Tattoos – etwa den Kreuzen von Beckham?» Emmanuelle Lo Verso, Sprecherin des Genfer Sicherheitsdepartements, versucht die Wogen in der Zeitung zu glätten: «Ein Staatsangestellter, der ein diskretes Kreuz unter der Kleidung trägt, so, dass man es noch sehen kann, wenn man nach diesem Detail schaut, wird sicher nicht beschuldigt, gegen das Gesetz zu verstossen. Ein anderer Fall ist, wen jemand das Kreuz über der Kleidung trägt, mit der Absicht, es allen sichtbar zu machen.»

Vorbild Frankreich oder Kanada?

Ein kleiner, aber feiner Unterschied. Religionssoziologe Christophe Monnot sagt in der Zeitung, mit der strengen Regelung beschreite Genf den französischen Weg: «Mit dieser Vision des Laizismus setzt man Neutralität mit der Abwesenheit von Religion im öffentlichen Raum gleich.» Monnot gibt zu bedenken, dass es auch anders ginge – etwa nach dem kanadischen Modell: «In Kanada wird eine pluralistische Vorgehensweise bevorzugt. Muslimische Lehrerinnen werden ermutigt, im Klassenzimmer Kopftuch zu tragen, wenn sie das möchten. Das soll die Kinder von früh an daran gewöhnen, dass es verschiedene Menschen gibt.»

Michael Mutzner von der Schweizerischen Evangelischen Allianz hält den Genfer Gesetzesentwurf grundsätzlich für «mutig», hofft aber, die Stelle mit den religiösen Symbolen werde noch gestrichen – etwa dann, wenn der Entwurf vom Grossen Rat behandelt wird.

(gbr)


…und wie es sich für das kirchenfreundliche Blatt gehört, hat es Angst, dass sich die armen, armen Gläubigen in der Öffentlichkeit nicht mehr religiös exhibitionieren dürfen.
Man merkt es der Berichterstattung, aber auch der Umfrage genau an, wo bei den Machern und der Mehrheit der Lesenden des Käseblattes die Glocken hängen.
Wobei: Liest man die Beiträge im Talback, muss man die Resultate der Umfrage auch wieder in Frage stellen, man kommt dann nämlich zum Eindruck, dass die meisten Leute gar nicht geschnallt haben, was das Gesetz eigentlich will. Dass die Mehrheit nicht aus der Geschichte lernen kann, ist auch ein alter Hut. So muss man sich eigentlich auch nicht über die breite Zustimmung ggü religiösen Gemeinschaften wundern.
Das genfer Gesetz sollte dazu dienen, religiös wie staatlich neutral zu sein und eben grad nicht, die Gläubigen dazu zu ermutigen, ihre religiösen Abitionen erst recht an den Tage zu tragen, wie es Michael Mutzner oder Emmanuel Fuchs verstehen. Ziss! Wittern die doch im Ernst noch Morgenluft! Schnauze tief! – heisst das Gesetz!
Es soll dazu dienen, den Frieden zu erhalten und niemandem eine Bühne für seine Gesinnung zu geben.
In meinen Augen gibt es keinen Grund, Kirche und Staat zu mischen. Eine Person, die im öffentlichen Dienst arbeitet, repräsentiert zu Arbeitszeiten den Staat, den Kanton oder die Gemeinde und eben nicht seine Religion oder seine Religionszugehörigkeit. Gleichfalls ist es solchen Angestellten auch nicht erlaubt, Werbung für irgendwelche Produkte, Firmen oder parteipolitische Programme zu machen. Warum also, soll es dann bitte für religiöses Empfinden anders sein?
So plädiere ich für den religiösen Frieden in der Schweiz, den Laizismus in der Verfassung zu verankern!, sowie die Präambel ‚Im Namen Gottes‘ daraus zu entfernen!
Ferner soll jeder der neu in die Schweiz kommt unterschrieben, dass er unser Grundgesetz anerkennt und respektiert, da ihm sonst die Ausschaffung droht. So hat jeder die Religionsfreiheit, monogame Ehen, die Anerkennung der Menschenrechte, Gleichstellung von Mann und Frau etc. zu akzeptieren!
Um das einzufordern und zu vermitteln, ist der Laizismus eben der beste Boden.
Religion ist darum gleich zu behandeln wie Porno: Ist für Erwachsene, also von Kindern fern zu halten und nur zu privaten Zwecke zu nutzen!
Religiöse Gemeinschaften sollen sich bitte sehr in privaten Vereinen nach ZGB organisieren und sich vor allem auch selber finanzieren! Sie haben sich an die hiesigen Grundgesetze zu halten und sich dahingehend von staatlichen Organen regelmässig kontrollieren zu lassen, um zu vermeiden, dass sich radikale Gesinnungen bilden und ausbreiten!

Im folgenden Teil, will ich auf einen Teil der Leserbeiträge zum Zeitungsartikel eingehen. Die Leserbeiträge sind kursiv herausgehoben, meine Kommentare bleiben in normaler Schrift.

 

Die neusten Leser-Kommentare (eine Auswahl des Wechselbalgs)

  • Kääs Müüsli am 11.11.2015 10:48

    Für d Füchs

    Sorry, hab noch nie einen Beamten mit Kreuz, Käppli oder Kopftuch gesehn..

    Völlig uninteressant. Es ist sonnen klar, dass Religiöse, sobald sie sich als Gemeinschaft stark genug fühlen, beginnen sich aufzudrängen. Es ist daher gut, dahingehend limitierende Gesetzte zu schaffen.

     
  • JJ am 11.11.2015 00:49 

    Religionsfreiheit

    Es ist doch ein Grundrecht jeder Person seine Religion wählen und dies auch gegen Aussen zu zeigen.

    Ja, aber nicht bei der Arbeit und schon gar nicht in einer öffentlichen Funktion. Man hat hier neutral aufzutreten! Der Nationalsozialismus war übrigens ne politische Religion. Denk mal darüber nach!

  • cheeky620 am 11.11.2015 00:43

    Christliches Land

    Wir leben in einem christlichen Land. Also sind auch christliche Symbole angebracht. Wir müssen uns nicht immer nach allen richten und sollten unsere eigene Kultur nicht dauernd untergraben und hinterfragen lassen, um es allen recht zu machen. Oder müssen wir uns jetzt schon unserer Kultur wegen schämen?

    Ja, das ist grad so ein Beispiel. Lächerlicher, ja beschämender Beitrag! Wir leben eben nicht in einem Christlichen Land. Auch geht es nicht um Scham oder etwa Unterwürfigkeit ggü. anderen Religionen oder Kulturen.

    Abgesehen davon, hat unsere Kultur kaum was mit dem Christentum zu tun. Wen man nämlich genau hinsieht, wurde unsere Kultur eher römisch, griechisch und arabisch (Buchstaben, Zahlen, Kalender, Demokratie, Rechtsstaat und vieles Mehr) geprägt. Das Christentum hat abgesehen von einer Klosterkultur grad mal gar nichts hinterlassen, ausser dass sie kulturelles Gut vernichtete.
    So kann schon der Eindruck entstehen, dass wir christlich geprägt sind. Doch alles was wir als christlich empfinden, hätte genau genommen, genau so gut auch ohne das Christentum oder die Kirche sein können. Die Kirche ist eben eine Meisterin darin, sich fremdes auf die eigene Fahne zu schreiben – nicht wenige, wie z.B. cheeky620, fallen bis heute noch drauf rein…

    Um heute noch auf die christlichen ‚Errungenschaften‘ stolz zu sein – ja cheeky620, dafür sollte man sich schon schämen.

  • Frank am 11.11.2015 00:41 

    Einseitig

    Wenn man religiöse Symbole verbannen will, dann muss man konsequenterweise sämtliche Symbole, die eine Überzeugung symbolisieren, verbieten. Und das führt im Extremen z.B. dazu das keine Markenshirts mehr getragen werden dürfen. In der Praxis bringt sowas nichts ausser Ärger.

    Falsch. Es geht um Ideologien, die für sich beanspruchen DIE WAHRHEIT zu besitzen. Gleiches würde natürlich und konsequenter Weise auch für ein SVP-Shirt, oder Shirts anderer Parteien, oder ‚Essen Sie nur vegan‘-Shirts gelten. Sie sind nicht neutral. Für Markenklamotten wie z.B. Adidas nicht. Kein Problem also.

  • Der Wechselbalg am 11.11.2015 00:40 

    Zeitgemäss

    Ja! Endlich! Ein Schritt in die richtige Richtung! Weiter so – und zwar konsequent und schweizweit!

    …meine Rede 😉

     
  • Andi am 11.11.2015 00:39 

    Religion am Arbeitsplatz

    Ich bin der meinung es darf gezeigt werden an welche Religion man glaubt. Nur sollte bei der Ausführung des Berufs auf die Religion verzichtet werden.

    Eben. aber nicht bei der Arbeit. Das religiöse Exhibitionieren gehört zur religiösen Praxis, daher nicht in die Arbeitszeit.

     
  • Alex am 11.11.2015 00:35 

    Individuell

    Ein religiöses Symbol ist etwas individuelles, und jeder hat ein Recht, individuelle Symbole bei sich bzw. an sich zu tragen.

    Jeder hat das Recht, solche Symbole zu tragen, nicht aber im öffentlichen Amt zur Schau zu stellen. Abgesehen davon sind solche Symbole werde individuell, noch individualisierend, sonder kollektivierend. Sie zeigen ja eine Gruppenzugehörigkeit mann mann mann….

  • Eine Meinung am 11.11.2015 00:35 

    Ich bedauere diese Tendenz…

    …in unserer Gesellschaft vor lauter Verunsicherung & Gleichmacherei nun ganz auf religiöse Symbole verzichten zu sollen. Damit verlieren wir ja noch mehr Bezug zu unseren Wurzeln – wie auch zur ebenso bereichernden wie herausfordernden religiösen Vielfalt! Mein Plädoyer geht zugunsten der Pflege & Toleranz gegenüber der Vielfalt von Religionssymbolen – denn diese können als sinnstiftend, haltgebend, tröstlich & hoffnungsvermittelnd erlebt werden. KEIN Symbol od. sonstige Credos (auf T-Shirts, Tattoos, etc) sind ja ebenso Statements – all das können wir doch aushalten? Gar interessant finden?

    Angst vor Gleichmacherei und verunsichert? Dann sollte man sich aber nicht für Religionen interessieren, welche genau das zum Ziel haben! Viel mehr sollte man sich seines eigenen Verstandes bedienen und sich mit anderen Menschen austauschen und kritisch bleiben! Und das auch nicht nur tolerierend, sondern akzeptierend und von dem Boden aus entscheiden und handeln! Daraus lässt sich viel besser und vernünftiger Sinn und Halt finden, als sich dabei an irgendwelchen Fantastereien zu klammern, die kaum was Gutes bewirkten, ausser wie so häufig Zerwürfnis, Unterdrückung, Ausgrenzung und Krieg.

     
  • Sermon am 11.11.2015 00:31 

    Christ

    hallo… wir leben in der Schweiz mit mehrheitlich Christen. wieso sollen uns das verbieten lassen!!

    Ja, aber nur mehrheitlich. Glaubensgemeinschaften sind nebeneinander tendentiell nicht zum Frieden fähig.

     
  • S.H. am 11.11.2015 00:29 

    Das Kreuz ist gut…

    Soweit sind wir jetzt, dass wir, zumeist Christen in der Schweiz, nicht einmal mehr unser Christuskreuzli tragen dürfen?!?! Das ist unglaublich und würde ich niemals ausziehen, denn es beschützt mich!

    Vor was will dich denn dieser Götz, der sich nicht mal selber verteidigen kann beschützen? Vor dem Gebrauch des eigenständigen und kritischen Verstandes? na dann…

     
  • Lukas am 11.11.2015 00:26 

    Ach

    Man kann es auch Übertreiben. Alle Links- und Mitteparteien sehen kein Problem bei Burkas, aber wenn ich ein Kreuz um meinen Hals trage, auch nur als Schmuck, soll das plötzlich ein Problem sein.^^

    Leute die der da haben aber ein Problem mit Kopftuch und Burkas etc., was de Facto das selbe wie ein Kreuz ist. Und wie diese Langweiler seit Jahren herum schreien, diese im öffentlichen Raum zu verbieten, nervt ordentlich! Das Minarettverbot haben sie erreicht. Meiner Meinung nach hätte man ein Bauverbot für jegliche Glaubensbauten verhängen sollen! Am Statement dieses Bibelnamenträgers erkennt man lediglich die braune Gesinnung.

     
  • Ulrich Zwingli am 11.11.2015 00:17

    konsequent

    Wenn man Kopftücher verbannt ist es nur konsequent wenn man auch Kruzifixe und Schmuck-Kreuze verbannt. Entweder Säkularität oder weiterhin Diskriminierung. Ich bin jedoch eher der Meinung, man solle tragen dürfen was man will, Kopftuch, Kruzifixe, Turban oder das Pastasieb der Pastafaris.

    Naja… Is ja lieb. Aber dann doch lieber ohne Religionen und Markierung von Glaubensgemeinschaften…

     
  • Pack Man am 11.11.2015 00:15

    na und..

    ..in Schulen sind keine Kreuze oder Burkas genehmigt und Kleiderordnung gibts doch auch fast überall und in seiner Freizeit kann jeder für sich sein Kreuz tragen,oder…ich habe ein Kreuztattoo..darf ich nicht mehr nach Genf ohne Pflaster drüber?!

    Doch darfst du. Auch ohne Pflaster – der 20-Minuten Artikel ist doch nicht zu schwer für dich?

     
  • Michel am 11.11.2015 00:12 via

    Hier spricht ein Atheist

    Mir ist Schnuppe, ob jemand ein Kreuz trägt oder ein Kopftuch, jedem Tierchen sein Plaisirchen. Die persönliche Freiheit sollte noch so weit reichen, auch als Beamter ein Kreuz tragen zu dürfen. Allerdings finde ich, dass auf geistiger Ebene der Laizismus rigoros durchgesetzt werden muss. Wenn irgendein Freikirchler ein Lehramt bekleidet und missioniert, soll er ermahnt und im Wiederholungsfall lebenslänglich für Lehrberufe gesperrt werden. Ob er sich ein Kreuz, ein Pentagramm oder eine Kuhglocke um den Hals hängt ist doch völlig egal.

    Eine gute Haltung. Es wäre wünschenswert, dass sich diese Haltung in der ganzen Gesellschaft verbreitet und als selbstverständlich verankert! Wahrscheinlich wird es aber kaum ohne derartige Gesetze gehen, wie er selber mit den Freikirchlern schon anklingt.

     
  • Mike am 11.11.2015 00:12

    Mike

    Bin überhaupt nicht gläubig. Aber wir leben hier in einem christlichen Land und dementsprechen braucht es kein Verbot für christliche Symbole dazu. Wenn den Politikern ernst ist, dann sollten auch gewisse Parteien verschwinden, denn wie ja steht soll Kirche und Staat getrennt werden. Meiner Meinung nach gehören CVP, EVP und andere verboten

    Das wir kein christliches Land sind, werde ich hier nicht mehr ausführen, das hab ich oben schon getan. Was die Parteien angeht: Verbieten würd ich sie nicht, aber man sollte sie belächeln und disqualifizieren, denn sie stützen sich auf einem imaginären Freund ab. Die dümmsten darin sind sie Leute der EVP – ein Graus!

     
  • schweizerin am 11.11.2015 00:11

    echt jetzt?

    Die Schweiz ist ein katholisches Land und man will mir jetzt verbieten in meinem Land, bei der Arbeit ein Kreuzlein zu tragen? Jeder der in die Schweiz einreisst weiss doch, dass wir ein katholisches Land sind und wenn ihm das nicht passt dann soll er in ein anderes Land reisen.

    Ja, es wird immer besser! Jetzt sind wir bereits ein katholisches Land! – ich lach mir n Schaden! Bei der Tusse da sieht man das ganze faschistoide Potential religiöser Gemeinschaften und deren Anhänger! Klammert sie ignorant die sog. evangelischen Landesteile aus… Solchen Leuten würd ich glatt das Stimm- und Wahlrecht entziehen, denn offenbar ist sie des eigenständigen und kritischen Denkens nicht fähig!

     
  • Werden Ja Sehen am 11.11.2015 00:10 

    Aha

    Das wird dann aber hoffentlich bei allen Religionen angewandt….

    Ja! Wie denn sonst?

     
  • Dani B. am 11.11.2015 00:03

    Kein Nein und Aber! Strikt durchsetzen!

    Nur mit Nacktheit kann dies durchgesetzt werden! Traue keinem Beamten, der nicht Nackt ist! Sonnst soll er seinen Ausweis…

    Du hast es sonst im Leben sicher auch streng, darum erspare ich dir weitere intellektuelle Auseinandersetzung mit ’sichtbar tragen‘. Mach mal Pro7 an und sei weiter ein bisschen blöd – hm?

(Der Wechselbalg)

bui

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